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Das Stück (Fotos dazu) 1. Szene: Im Hause des verwitweten Gemeindepfarrers Parris herrscht Aufregung. Beltie, seine Tochter, liegt krank im Bett, unfähig zu sprechen und auch der Arzt weiß weder Mittel noch Diagnose. Man spricht von Hexenwerk. In Wirklichkeit hatte der Pfarrer die Kinder beim Voodoo-Tanz mit der schwarzen Haushälterin im Wald überrascht. So erzählt dies Abigail, Parris' Nichte, John Proctor, ihrem früheren Arbeitgeber und Geliebten, der aber die Beziehung abgebrochen hat. Pfarrer Haie, Hexenexperte aus der Provinzhauptstadt kommt und bringt die Mädchen durch suggestive Fragen dazu, Frauen und Männer als Hexen zu denunzieren. Putnam, reichster Grundbesitzer der Stadt, beschuldigt mehrere Frauen, durch Hexerei seine neugeborenen Kinder getötet zu haben. |
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2. Szene: Als Proctor spät heimkommt, macht ihm Elisabeth, seine Frau, Vorwürfe wegen Abigail. Von Mary Warren, dem Dienstmädchen, erfahren sie, dass immer mehr Frauen und Männer von den Mädchen denunziert werden und im Gefängnis landen. Auch Elisabeth sei erwähnt worden. Mary schenkt ihr eine selbst gemachte Puppe. Haie kommt, um sich nach dem "christlichen Charakter" des Hauses zu erkundigen, als Gerichtsschreiber und Büttel Elisabeth verhaften. Sie soll mit einer Nadel in der Puppe Abigail durch Hexenzauber verletzt haben. 3. Szene: Proctor erscheint mit Freunden und Mary vor Gericht und berichtet vom nächtlichen Tanz und seinem Ehebruch mit Abigail. Der Richter vernimmt Elisabeth als Zeugin, die den Ehebruch verschweigt. Daraufhin kommt Proctor ebenfalls ins Gefängnis. Haie protestiert. 4. Szene: Der Richter hört vom Aufstand gegen die Hexenjäger in anderen Städten. Parris berichtet, dass Abigail, die Kronzeugin, daraufhin mit seinem Ersparten durchgebrannt ist. Trotzdem verfolgt der Richter die Aburteilung Proctors weiter. Haie versucht ihn zu einem, wie er weiß, falschen Geständnis zu bewegen, da dies sein Leben retten würde. Proctor wird schwach und unterschreibt. Das Volk wartet am Galgen. |